Orgelwerke von Johann Sebastian Bach.
Orgelwerke von Johann Sebastian Bach.
Werke von Mozart, Murschhauser, Bach, Guilmant, Vierne und Widor.
Ein musikalisches Abenteuer, das die Grenzen der klassischen Orgelkunst auslotet. Erleben Sie meisterhafte Werke von Mozart, Murschhauser, Bach, Guilmant, Vierne und Widor, die wie ein klangmalerisches Porträt die majestätische Landschaft zwischen den Alpen und dem Atlantik einfangen. Von barocken Prachtstücken bis zur französischen Romantik – das Orgelkonzert mit Marcus Sterk verspricht eine unvergessliche Klangreise durch die Geschichte der Orgelmusik.
Orgelwerke von Joh. Seb. Bach, Paul Hindemith und Felix Mendelssohn-Bartholdy.
Festliche und zeitlose Orgelwerke zum Auftakt des Neuen Jahres 2025.
Werke von Hollins, Lefébure-Wély, Rameau u.a.
Werke von Guilmant (4. Sonate), Couperin (Tierce en taille) und Improvisationen.
Werke von Wesley, Bach und Improvisationen.
Werke von J.S. Bach (Fantasie und Fuge g-moll BWV 542, Pièce d'Orgue BWV 572) V. Lübeck (Präludium B-Dur) und F. Couperin (aus der "Messe pour les paroisses").
Heitere Werke aus Klassik und Romantik.
Orgelwerke von Johann Sebastian Bach und Marcel Lanquetuit.
Orgelwerke von Louis Vierne und Max Reger.
Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Pachelbel und Francois Couperin. Weitere Informationen hier.
Werke der Wiener Klassik, u.a. Mozart, Kirchensonate KV 336.
Zusammen mit dem Palestrina-Motettenchor Tegernsee (Ltg. Sebastian Schober)
Werke von Franck, Dupré, Bach und Vierne.
Werke von Buxtehude, Pachelbel, Bach und Krebs.
Mit Matthew Sadler (Trompete). Trompetenkonzerte und Orgelwerke u.a. von Bach, Vivaldi und Telemann
Kritik im Südkurier (Reinhard Müller) vom 03.01.2022:
"Festlicher Trompetenglanz und große Orgelwucht
Im Münster geleitete das Silvesterkonzert viele Zuhörer ins neue Jahr. Sie spendeten den Interpreten großen Applaus.
"Nach dem Ausfall vor einem Jahr kam das Silvesterkonzert zum Jahreswechsel jetzt im Münster rasch wieder in die Gänge: Trompete und Orgel ergänzten sich zu einer festlichen Klang-Gala. Das Konzert war ausverkauft, durfte allerdings, konform zur Pandemie mit dem Coronavirus, nur von deutlich weniger Gästen besuchen werden, als die Kirche gefasst hätte. An das Silvesterkonzert knüpften sich Erwartungen, die mit barock-üppigen Märschen und Entraden reich erfüllt wurden. Darüber hinaus aber spielten die beiden weitbekannten preisdekorierten Künstler spannende moderne Werke: Der Londoner Matthew Sadler an der Trompete, der internationale Verdienste um alte und zeitgenössische Musik hat, und Marcus Sterk an der Orgel, der berühmte Symphonieorchester von innen kennt, und sich auch mit Musikforschung und wirtschaftlich-musikalischen Themen befasst. Schon in den kurzen „Heroischen Märschen“ von Georg Philipp Telemann übernahm die Orgel weniger die Rolle einer dienenden Begleitung als die des Barockorchesters mit eigenem Bläserklang zur solistischen Trompete. Johann Sebastian Bachs Beschäftigung mit der Italianità und dessen Bearbeitung von Antonio Vivaldis Konzert für Trompete und Orgel in D-Dur musizierte das Duo farbig und affektreich heraus. Es zeichnete die verspielten Passagen, die tremolierenden Melodien und das walzernd-tänzerische Finale mediterran, triumphal nach. Eine andere Welt tat sich auf mit dem im Jahr 1955 geborenen Naji Hakim und seinem Sonatensatz: Frei tonal, gestopfte Trompete, fast wie bei George Gershwin jazzend, mit der Orgel zusammen gar eine Bigband-Fantasie. Es war der Laune machende Ausreißer dieser Konzertstunde! Zum Konzertschluss war ein Gegenstück mit Wiedererkennungswert zu hören: Marc-Antoine Charpentiers „Te Deum“-Vorspiel im sattem Eurovisionsglanz seiner um die Welt gegangenen Rondomelodie. Zwischen die Duette eingebettet, ging Marcus Sterks Orgelrecital durch die Stationen der Musikgeschichte: Bachs Präludium mit Fuge G-Dur, forsch durchgezogen, festlich im Duktus; das Pastorale von Gérard Bunk in spätromantischer Wiege- und Wellenatmosphäre; César Francks „Cantabile“ wie ein liebliches „Lied ohne Worte“; dann in der Toccata D-Dur von Marcel Lanquetuit (gestorben 1985) der Griff nach der französischen Orchester-Orgelwucht. Da standen Widors und Boellmanns Toccaten Pate in der virtuos flitzenden Manualpracht und dem Pedal-Posaunen-Fundament. Es war der Gipfelpunkt einer himmelwärts strebenden Klangfantasie. Beide Künstler waren glänzende Interpreten, die das Publikum fesselten. Beim Schlussapplaus hoben sich die Zuhörer von den Bänken. Ein Stück „alte“ Konzertgewohnheit war eine Stunde vor dem Jahreswechsel zurückgekehrt."
Orgelwerke der deutschen und französischen Romantik im Rahmen der Reihe "dienstags in Heilig Blut"
Werke von Bach, Mozart u.a.
Werke von J.S. Bach im Rahmen der Reihe "dienstags in Heilig Blut"
Weitere Informationen unter bach-und-mehr.karmelitenkirche.de
Kritik im Straubinger Tagblatt (Kristian Kuhnle) vom 19.10.2021:
"Von Bach bis Lanquetuit
Orgelkonzert von Marcus Sterk in der Karmelitenkirche
Eine kleine Überraschung gab es am Anfang des Konzerts. Eine größere am Ende. [...] „Bach & mehr“ heißt die Reihe. Monika Schneider-Stranninger, Vorsitzende des Fördervereins, zitierte am Anfang den Beethoven-Satz: „Er müsste nicht Bach, sondern Meer heißen.“ Den Beweis lieferte bereits das erste Stück: Präludium und Fuge in A-Dur, BWV 536. Ein ungewohnter Bach, weil Bach hier passend zur Tonart ein helles und lichtes Werk komponiert hat, das höchst apart und unaufdringlich zugleich, dabei formal konzentriert allzu schnell am Hörer vorbeizieht. Ideal registriert durfte man dieses leider sehr selten zu hörende Opus hören. Es ist nun mal kein typischer Bach. Dafür lächelte zustimmend von draußen die Sonne ein wenig herein. Dezent registriert und mit eleganter Virtuosität folgte eine Choralbearbeitung, BWV 664, und eine Bachsche Vivaldi-Bearbeitung im ruhigen Pastorellen-Rhythmus, BWV 596. Hier drängte die dominierende und leicht tremolierende Solo-Zungenstimme die Begleitung sehr weit in den Hintergrund.Dann wurde es sehr französisch mit zwei Stücken von Lefébure-Wély. Einschmeichelnd registriert und entspannt gespielt. Ein weithin unbekanntes „Allegro in d-moll“ (1844), von Mendelssohn drei Jahre vor seinem Tod komponiert war in allen Teilen solide registriert. Sterk spielte die verschiedenen und doch miteinander verbundenen Abschnitte sehr überzeugend und mit großem Atem. Am Ende ging es nach Frankreich zurück. Beim „Cantabile in H-Dur“ von Franck gab es einen hohen (den von Vivaldi/Bach?) und tiefen Zungenklang. Die Begleitung auch hier sehr weit von der Melodie weg. Es gibt eben verschiedene Arten von Begleitung. Und jede hat ihren Reiz. Die größte Überraschung gab es am Ende. Von einem mir völlig unbekannten Marcel Lanquetuit erklang eine Toccata in D-Dur (quintverwandt mit dem Bach vom Anfang) aus den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Eine sehr erfrischende Mischung der berühmten Toccaten von Widor und Boellmann, beide aus dem letzten Quartal des 19. Jahrhunderts. Zupackend und voller Freude endete damit das zehnte Orgelkonzert der Reihe „Bach & mehr“ in der Karmelitenkirche."
Orgelkonzert im Rahmen der Reihe "dienstags in Heilig Blut" mit Werken von Murschhauser, Schnizer, Bach u.a.
Ausschnitte aus dem Programm "Serenity". Das vollständige Programm finden Sie >hier
Werke von Widor, Lemmens und Mozart
Festliche Musik zum Jahresbeginn ++ pandemiebedingt verschoben auf 31.10.2021
Matthew Sadler - Trompete und Marcus Sterk - Orgel ++ pandemiebedingt auf 2021 verschoben.
Programm wie 30.12.
Festliches Silvesterkonzert mit Trompete und Orgel ++ pandemiebedingt auf 2021 verschoben
Matthew Sadler - Trompete
Marcus Sterk - Orgel
Konzert im Rahmen der Reihe "Besinnung am Mittag"
Orgelmusik von Johann Sebastian Bach
Konzert im Rahmen der Reihe "Besinnung am Mittag"
SERENITY
Werke süddeutscher Meister (Ausschnitte aus der CD "Serenity")
Eintritt frei.
30 Minuten Orgelmusik an der Mathis-Orgel
Franz Anton Maichelbeck - Sonata Quarta
Programm und Sendezeiten unter: https://www.organroxx.com/playlist/591
Benefizkonzert zugunsten der ehrenamtlichen Krankenhaushilfe "Grüne Damen".
Rieger-Goll-Orgel. Werke der Romantik.
Orgelkonzert mit Präsentation der neuen CD "Serenity", die auf der Linder-Orgel der Klosterkirche Attel aufgenommen wurde.
Werke der Romantik.
Werke von Bach u.a.
Mathis-Orgel (1976) der Schutzengelkirche Eichstätt.
Heitere Orgelmusik zum Fasching von Lefébure-Wély, Knecht, Haydn und Carl Zulehner.
Der Erlös kommt der Arbeit der Ehrenamtlichen Krankenhaushilfe im Klinikum rechts der Isar (Grüne Damen) zugute.
Marcus Sterk, Jahrgang 1977, ist in der organistischen Musikwelt längst kein Unbekannter mehr. Man begegnet ihm nicht zuletzt als virtuosem Bach-Interpreten an der Orgel. Die Magie dieses Instruments hat ihn nach eigenem Bekunden seit der frühesten Kindheit in ihren Bann gezogen.
Mehr Informationen unter https://organ-journal.com/artikel/der-musik-ihre-chance-geben/
Festliches Orgelkonzert zum 125. Jubiläum der Steinmeyer-Orgel.
Pfarrkirche St. Cosmas und Damian
Pfarrgasse 3, 86666 Burgheim
An der Bach-Orgel (III/P-45 Register) des Liebfrauenmünsters Ingolstadt - Orgelwerkstatt Wegscheider (2016).
Liebfrauenmünster Ingolstadt
Kreuzstraße 1, 85049 Ingolstadt
Energetisierende Rhythmen und spannende Orgelregister in einer einzigartigen Location: Erleben Sie neue Klänge in der einzigartigen Zollingerhalle und genießen anschließend den Abend mit den Künstlern Stefan Landes (Percussion) und Marcus Sterk (Orgel) im zünftig-bayrischen Bräustüberl Valley.
Stefan Landes (Percussion) und Marcus Sterk (Orgel) sind Meister ihres Fachs. Wenn sie zusammen musizieren, treffen zwei der facettenreichsten Instrumente aufeinander: Die Orgel mit ihren zahlreichen Registern, Farbkombinationen und dynamischen Schattierungen. Und das Schlagzeug mit Höreindrücken, von der einfachen Trommel über das Marimbaphon bis zum hellen Glockenspiel. Beide Ausnahmekünstler geben Rhythmus und Klang eine avantgardistische Verbindung.
Stefan Landes, 1988 in Ingolstadt geboren, ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe. Er spielte in international bedeutenden Orchestern wie Nürnberger Philharmonikern, dem Bayerischen Staatsorchester oder dem SWR-Symphonieorchester Stuttgart. Er studierte in München bei Peter Sadlo und Alexei Gerassimez. In seiner gesamten Arbeit ist es Stefan Landes sehr wichtig, das Schlagzeug als ganzheitliche Aufgabe zu verstehen, die nur bei einem Zusammenwirken der verschiedensten musikalisch-künstlerischen und pädagogisch-psychologischen Disziplinen ihre volle Entfaltung erfährt.
Sa., 28.07.2018, 19.30 Uhr
Zollingerhalle des Orgelzentrums Valley
Graf-Arco-Str. 30, 83626 Valley
Vorstellung der neuen CD "Serenity" mit Werken von Murschhauser, Schnizer und Bühler sowie Virtuosem von Dupré, Widor und Lanquetuit.
Klosterkirche Mariä Himmelfahrt
Klosterplatz 5, 94501 Aldersbach
Eintritt frei.
An der Woehl-Orgel erklingen: Elgar, Imperial March - Schumann, Kanon C-Dur - Liszt, "Ad nos ad salutarem undam".
In der Neurieder Orgelnacht spielen ab 19.30 Uhr die Organisten Christian Brembeck, Jürgen Geiger, Max Hanft und Marcus Sterk.
Kath. Pfarrkirche St. Nikolaus
Maxhofweg 7, 82061 Neuried
Eintritt frei.
Benefizkonzert zur Unterstützung der Arbeit der "Grünen Damen", der ehrenamtlichen Krankenhaushilfe am Klinikum rechts der Isar.
Ausschnitte aus der neuen CD "Serenity". Es erklingen Werke u.a. von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Xaver Schnizer, Franz Bühler und Franz Hugl.
Adresse: Kirche Maria Heil der Kranken, Klinikum rechts der Isar, Ismaninger Str. 22, 81675 München
Eintritt frei.
Klangschöne Orgel von Christoph und Matthias Kaps (41/III/P) aus dem Jahr 2015
Eintritt frei.
Der Bayerische Rundfunk sendet den Mitschnitt der Orgelnacht 2017 in der Münchner Jesuitenkirche St. Michael. Mit dabei sind Bernard Texier und Thomas Friese. Marcus Sterk spielt Franz Liszts symphonische Dichtung "Les préludes".
Im Rahmen eines Orgelkonzertes stellt Marcus Sterk seine neu erscheinende CD "Serenity" vor und spielt ausgewählte Werke aus diesem Programm.
Werke:
Franz Xaver Schnizer, Sonate B-Dur
Justin Heinrich Knecht, Toccata d-moll
Franz Anton Maichelbeck, Sonata Quarta
J. S. Bach, Präludium und Fuge A-Dur u.a.
Ort: Kath. Kirche Maria vom Guten Rat, Hörwarthstr. 5, 80804 München
Beginn: 18 Uhr
Eintritt frei.
Orgelkonzert in der mittelhessischen Stadt Lich, sudöstlich der Universitätsstadt Gießen gelegen.
An der Förster&Nikolaus-Orgel erklingen Werke von Johann Sebastian Bach:
"Die Neue Orgelmesse"
Concerto C-Dur BWV 595
Choralbearbeitungen BWV 669-671
Auszüge aus "Die Kunst der Fuge" BWV 1080
Fugue à la Gigue BWV 577
u.a.
Heitere und sommerliche Orgelmusik an der Mathis-Orgel (2012).
Werke u.a.
J. S. Bach, Präludium und Fuge D-Dur BWV 532
L. v. Beethoven, Flötenuhrstück
L. J. A. Lefébure-Wély, Verset a-moll (200. Geburtstag)
J. H. Knecht, Toccata d-moll (200. Todestag)
Eintritt frei. Um Spenden zugunsten der neuen Kinderkrippe des Kindergartens St. Josef in Neuhaus wird gebten.
Der Münchner Männerchor unter der Leitung von Marcus Sterk singt geistliche Chormusik der Romantik in der nach einer umfangreichen Renovierung wiedereröffneten Heilig-Kreuz-Kirche in Giesing.
Werke u.a.
Franz Schubert, aus der "Deutschen Messe"
Anselm Hüttenbrenner, "Einer ist euer Herr"
Mitwirkende
Münchner Männerchor e.V.
Thomas Renner (Orgel)
Marcus Sterk (Leitung)
Virtuose Werke der Romantik erklingen an der aus dem Jahr 1999 stammenden Rieger-Orgel (IV/68).
Werke von J. S. Bach, Lefébure-Wély u.a.
Orgelnacht in der St. Michaelskirche mit den Münchner Organisten Bernard Texier, Thomas Friese und Marcus Sterk.
Programm (ab 20.45 Uhr):
Louis Vierne, Claire de Lune
Camille Saint-Saens, Danse macabre
Louis-James Alfred Lefébure-Wély (zum 200. Geburtstag),
Communion, Verset und Choeur de voix humaines
Franz Liszt, Les préludes
Jesuitenkirche St. Michael, Neuhauser Straße 6, 80333 München
Werke von Scarlatti und J.S. Bach
Die "Oberbayerische Zupfpartie" mit den Musikern Petra Silbernagl, Helmut Scholz und Martin Prochazka wurde für ein Projekt des Volksmusikarchivs des Bezirks Oberbayern in Bruckmühl gegründet. Die drei Musiker spielen Volksmusik aus Bayern und den angrenzenden Regionen mit zwei Psalter-Zithern und Kontra-Gitarre. Der spinettartige Klang der Psalter-Zithern auf dem Fundament kräftiger Bässe und Begleitung der Kontragitarre ergeben den eigenständgen Klangcharakter des Ensembles. Neben der regionalen Volksmusik liegt den Stubenmusikern auch die Wiedergabe von historischem Notenmaterial - u.a. Zither-Original-Kompositionen von Herzog Max in Bayern - am Herzen. Die Oberbayerische Zupfpartie ist auch immer wieder einmal Gast in den Studios des Bayerischen Rundfunks, des Bayerischen Fernsehens oder beim Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern.
Der Münchner Män
nerchor wurde im Jahr 1872 als „Münchner Sängerrunde“ gegründet und ist damit einer der ältesten Männerchöre in Bayern. Singen heißt savoir-vivre für die ambitionierten Sänger. Klassische Werke gehören ebenso selbstverständlich zum Repertoire wie deutsche Volkslieder, bayerisches Liedgut und Jazz-Standards. Prominente wie Jazzpianist Bernd Lhotzky, Schauspielerin Christiane Hörbiger, Moderatorin Caroline Reiber oder Kammersängerin Edith Mathis traten zusammen mit dem Chor auf. Konzerte im europäischen Ausland und Nordamerika spiegeln sein völkerverbindendes Engagement. Für seine Verdienste wurde der Münchner Männerchor mit der Zelter-Plakette ausgezeichnet. Seit 2015 ist Marcus Sterk der künstlerische Leiter des Männerchors.
Klassische Werke für Männerchor (u.a. von Gluck, Biebl, Palestrina und Schronen) und Harfe im exklusiven Rahmen der Münchner Asamkirche.
In seinem Adventskonzert in der Asamkirche nähert sich der Münchner Männerchor der weihnachtlichen Botschaft aus musikalischer Sicht. Werke aus vier Jahrhunderten umspielen den Gedanken vom Fest der Liebe. Während es vor dem Tor, in der Sendlinger Straße, geschäftig zugeht, wenden sich die Konzertbesucher Dingen zu, die mit Geld nicht aufzuwiegen sind. Egid Quirin Asam hat durch die einzigartige Architektur seiner Hauskirche St. Johann Nepomuk das gezeigt, was Worte über geistige Schätze aussagen. Der Münchner Männerchor bringt seine Botschaft mit Gesang zum Klingen.
Der 1872 gegründete Münchner Männerchor ist einer der traditionsreichsten Männerchöre Bayerns. Bis heute vereint er in seinem Repertoire geistliche Musik und klassische deutsche Volkslieder mit zeitgenössischer Weltoffenheit.
Mit Alexandra Heyn (Harfe) und Münchner Männerchor.
Die historische Koulen-Orgel wurde 1911 erbaut und aufwändig restauriert. Heute erstrahlt das Instrument, das Experten als eines der wichtigsten Beispiele des spätromantischen Orgelbaus in Bayern einstrufen, in neuem Glanz.
Sechs interessante Orgeln hat der Sammler Dr. Sixtus Lampl in der Zollingerhalle des Orgelmuseums Valley zusammengetragen. Marcus Sterk präsentiert diese interessanten Zeugnisse der Orgelbaukunst mit charakteristischen Werken aus drei Jahrhunderten.
Werke
Louis-James Alfred Lefébure-Wély, Sortie Es-Dur
Joseph Haydn, Flötenuhrstücke
u.a.
Anfahrt
Orgelmuseum Altes Schloss Valley (Zollingerhalle)
Graf-Arco-Str. 30, 83626 Valley
Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie unter http://www.lampl-orgelzentrum.com/
Was passt besser zu einem schönen Sommerabend als swingende Musik ? Der Münchner Männerchor, das Arcis Saxophon Quartett und Marcus Sterk an der Orgel lassen bekannte und entspannte Werke in der Zollingerhalle des Alten Schlosses in Valley erklingen.
Werke
Summertime, Strangers in the Night, Porgy and Bess, Sortie für Orgel, u.v.m.
Mitwirkende
Münchner Männerchor
Arcis-Saxophon-Quartett
Marcus Sterk (Orgel und Leitung)
Orgelwerke von Johann Seb. Bach, Louis Vierne und Charles-Marie Widor.
Charles Gounod "Messe pour les sociétés chorales" C-Dur.
Mit Münchner Männerchor und Maurice Clerc (Orgel) und Laurent Badinier (Orgue de choeur).